Schaumweinverkostung im historischen Atelier
Der italienische Prosecco gilt als das häufigste und beliebteste aller Schaumweingetränke. Genießen Sie 6 exklusive Flaschen Prosecco und lassen Sie sich von der Geschichte des Photoateliers Setzer-Tschiedel verzaubern. Gönnen Sie sich einen spannenden und ausgelassenen Nachmittag und werden Sie zum Prosecco-Profi!
Zum selber Erleben oder Verschenken, jetzt direkt hier anmelden!
Fotorechte: Philipp Lipiarski
TalenteCocktail by TU Career Center
Zum wiederholten Mal fand vor dem TU Ball im Atelier ein exklusiver Cocktailabend für TeilnehmerInnen des Talenteprogramms des TU Carreer Centers statt. Die Gäste - bereits in Ballrobe - genossen die Stunden vor dem Ball in Sichtweite zur Hofburg bei Sekt und exquisitem Fingerfood.
Seminare in angenehmer Atmosphäre
Über den Dächern Wiens - in unmittelbarer Nähe der Innenstadt - bieten die historischen Räumlichkeiten des Ateliers Setzer-Tschiedel das ideale Ambiente um die Gedanken der Zukunft zu widmen.
Für Buchungen Ihrer Veranstaltung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
IN-OUT (shooting)
Schuss. Gegenschuss.
Befinden sich die Betrachtenden auf sicherem oder unsicherem Terrain?
Innen und außen entlang der Grenze eines weitläufigen Schießplatzes in einem Wald bei Wien aufgenommen, verschmilzt die Fotoinstallation das Innen und Außen durch die Gleichzeitigkeit der
Blickachsen.
Darüber hinaus werden Farbstifzeichnungen, Malerei, Filme und Objekte gezeigt.
Künstler und Kurator
Horst Stein
Über das schöpferische Potential des Tagträumens und die unterschätzte Praxis des Innehaltens in einer multimedialen Installation.
10. - 20. März 2022, Mo - So 10:00 - 18:00
mit Universitätsprofessorin Dr. Doris Ingrisch - ein Gespräch über die
"Muße als schöpferisches Prinzip"
mit Musik von Dominik Strutzenberger, Manuel Hartmann und Resa Cardo, Tanzperformance von TIAN
Künstlerin, Maria Noi Kuratorinnen, Angela Lutz und Maria Noi
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Werkstattgespräche“ präsentiert der Zukunftsfonds der Republik Österreich Projekte, die von diesem gefördert werden.
Normalerweise finden die Werkstattgesprächein der Diplomatischen Akademie statt – unser „Wer Wien Prägte“wird allerdings am Originalschauplatz – eben im Atelier – präsentiert.
Nachdem der erste Termin im Vorjahr Corona bedingt abgesagt wurde, freuen wir uns nun auf den neuen Anlauf am 28. September um 18:30.
Nähere Informationen zum Projekt unter www.wer-wien-prägte.at
Waltraud Sommer und Wolfgang Tschiedel haben am 4. Jänner 2020 zu einem musikalischen Jahresauftakt eingeladen. Markus Eckl hat die Gäste mit seiner Jazzposaune unterhalten. Nach einem Jahresrückblick auf das erfolgreiche Jahr 2019 - in dem der Starstschuß für unser Projejt "Wer Wien Prägte" gesetzt werden konnte - wurde das neue (Arbeits-)Jahr mit Sekt und Snacks begrüßt.
Eine besondere Ehre und Freude war es, dass unter den Gästen auch unsere Bundeskanzlerin, Dr. Brigitte Bierlein, begrüßt werden konnte.
Ausstellungsdauer: 11. bis 17. April 2019
Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 13- 19 Uhr, Sa. & So. 12-19 Uhr
Eröffnung: 10. April 2019 um 19 Uhr mit Ruth Horak
Künstlerinnengespräch am 13. April 2019 um 18 Uhr
Fotografie als Motiv führt drei künstlerische Positionen zusammen, deren inhaltliche Auseinandersetzung mit Fotografie und Film in Beziehung zu dem biografischen Hintergrund der Künstlerinnen steht: Caroline Heider, Lisa Rastl und Claudia Rohrauer können auf eine professionelle Ausbildung im fotografischen / filmischen Handwerk sowie in der Bildenden Kunst zurückgreifen und sind in beiden Felder tätig - Rastl und Rohrauer als freie Fotografinnen, Heider im Bereich der Filmproduktion.
Ihre künstlerischen Arbeiten haben einen konzeptuellen Zugang gemeinsam, der die angewandte Praxis und damit verbundene technische, mediale sowie sozio-kulturelle Aspekte in die künstlerische Produktion miteinfließen und diese miteinander verwachsen lässt. Das Handwerk und dessen Ausübung dienen als Quelle für Ideen und werden im selben Moment zu Impulsgebern für eine reflexive Auseinandersetzung mit der Fotografie, welche durchaus auch als künstlerische Erforschung des Mediums verstanden werden kann.
Die Ausstellung findet im Rahmen der ©FOTO WIEN statt.
Filmvorstellung „The Green Lie“ & Kamingespräch mit Werner Boote
Am 28. Februar fand in Kooperation mit dem Club Alpbach Niederösterreich eine Filmvorstellung mit anschließendem Kamingespräch mit Regisseur Werner Boote statt. Sein aktueller Film „The Green Lie“ nimmt umweltschonende Elektroautos, nachhaltig produzierte Lebensmittel und faire Produktion unter die Lupe. Es war ein spannender Abend!
Fotorechte: Philipp Lipiarski
TalenteCocktail by TU Career Center
Das Career Center der Technischen Universität Wien hat alle Teilnehmer_innen des TU Talente Programms aus den letzten 3 Semestern zu einem exklusiven Cocktail vor dem TU Ball 2019 eingeladen. Es war eine großartige Einstimmung auf eine rauschende Ballnacht.
Ausstellungsdauer: So, 28.Oktober bis So, 25.November 2018
Öffnungszeiten: Mo, Di, Fr, Sa, So 11- 19 Uhr
Donnerstag 10-14 Uhr und 17:30 - 21 Uhr
Mittwoch Ruhetag
Persönliche Termine nach Vereinbarung: 0043 [0] 664 4113470
Finissage: So, 25.November 2018 um 17 Uhr mit
Hannah Berger, Sopranistin
Impressionen von der Eröffnung - Matinée am Sonntag, 28. Oktober 2018
Musik: Markus Eckl, Jazzposaune
Passing by...
Die Bilder von Marita Janka entstehen während langer Autofahrten vom Beifahrersitz aus. Das Auftauchen immer neuer Bilderscheinungen, die durch Fahrtgeschwindigkeit, herrschende Lichtverhältnisse, Fokussierebene, Brennweite sowie Verschlusszeit beeinflusst werden, erzeugen eine Faszination, die immer wieder zur Kamera greifen lässt.
Passing by again and again...
Aufnahmen eines ruhigen Motivs fotografiert aus dem sich bewegenden Objekt.
Reflections of Reality
Waltraud Sommer entwickelte inspiriert von Jankas Projekt ein eigenständiges Thema das gleichzeitig mit diesem in Berührung tritt. Ephemere Bilder die in der Natur erscheinen und Momentaufnahmen die durch die künstlerische Bewegung des Menschen entstehen, bilden einen thematischen Zusammenhang.
Aufnahmen eines sich bewegenden Motivs fotografiert von einem ruhigen Standpunkt.
Beide Fotografinnen zeigen in Ihren Bildern was sich der alltäglichen Wahrnehmung entzieht. © Marita Janka/ Waltraud Sommer
Das Leopoldmuseum veranstaltet im Rahmen der Ausstellung über Madame d'Ora "Machen Sie mich schöm Madame!" eine Kuratorenführung. Frau Dr. Monika Faber - die Kuratorin der Ausstellung, führt gemeinsam mit Herrn Dr. Gerald Piffl - Photohistoriker und Leiter der historischen Bildagentur der APA - durch die Ausstellung.
Im Anschluss an den Besuch des Leopoldmuseums sind Sie eingeladen das historische Fotoatelier Setzer-Tschiedel - hinter dem Volkstheater unmittelbar neben dem Museumsquartier - zu besuchen. Franz Xaver Setzer war zeitgleich mir Madam d'Ora in Wien als Fotograf tätig - die beiden waren auch freunschaftlich in Verbindung.
Dieser Besuch gewährt Ihnen Einblicke in des Alltag eine Fotostudios in den 20er und 30er Jahren.
Creativ Foto Anselm Wunderer hielt am 17. Februar 2018 in den Atelierräumlichkeiten einen interessanten und gut gebuchten Foto-Workshop ab.
Zu den Veranstaltungen von "Creativ Foto"
Die Landesinnung Wien der Berufsfotografen lädt zum Vortrag mit dem Wiener Fotografen REINER RIEDLER zum Thema "Freie Arbeiten - Selbstbestimmtheit als Perspektive", am 7. November 2017, um 17.00 Uhr, ins Photoatelier Setzer-Tschiedel, ein.
Reiner Riedler gehört zu den interessantesten Fotografen, die auch international durch Awards, Ausstellungen und Bücher für Aufmerksamkeit sorgen. In seinem Vortrag erzählt er über seine Erfahrungen und seinen Werdegang als Berufsfotograf.
Thema wird auch sein, wie man sich dieser Tage als Bereufsfotograf positioniert und mit welchen Herausforderungen man zu kämpfen hat.
Die Wienerin Stefanie Moshammer gehört zu den spannendsten NewcomerInnen der vergangenen Jahre, die auch international bereits für große Aufmerksamkeit sorgt. In ihrem Vortrag erzählt sie über ihre Erfahrungen und ihren Werdegang der vergangenen Jahre als Fotografin.
Die Starfotografin Pilar Schacher nutzte die Atelierräumlichkeiten im Mai 2017 nach Jahren erstmals wieder für ihren ursprünglichen Zweck - als Aufnahmestudio. Auf einem Thonet Stuhl saß eine Tänzerin der Wiener Staatsoper als Modell für die Promotionbilder des "Thonet Pop Up Cafe". Die Aufnahmen werden als Banner auf dem Haus 1, Dominikanerbastei 11 zu bewundern sein.
Der Förderverein des Ateliers lädt gemeinsam mit dem Arnold Schönberg Center zu einem spannenden Vortragsabend!
Der Focus des Abends ist in zweiteilig!
Einerseits wird Arnold Schönbergs Verhältnis zur Photohraphie - im Portraitstudio und als privater "Knipser" - beleuchtet (Eike Feß - Kurator der Ausstellung "Arnold Schönberg im Fokus. Fotografien 1880 – 1950")
Andererseits wird dargestellt, wie ein Photoatelier an Beginn des 20. Jhd. "funktioniert" hat (Gerald Piffl - Fotohistoriker, Leiter der Bildagentur Imagno)
Eintritt frei - Spenden an den Förderverein erbeten!
Die Società Cormonese Austria lädt zu einem Collio Abend ein
Buchpräsentation „Irgendwann im Küstenland“ von Christine Casapicola mit einem Kamingespräch nach dem Motto „Irgendwann“ im Collio.
Christine Casapicola begleitet den Leser diesmal von unbekannten Tälern in den Julischen Alpen bis zur Halbinsel von Piran. Mit Blick auf das, was die Menschen mit
ihrer Hände Arbeit der Natur abgewinnen – Wein, Honig, Fisch, Salz, Knoblauch und mehr. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Entenjäger aus der Lagune von Grado, ein findiger Müller aus dem Collio
sowie der letzte Matrose der k.u.k. Marine
Die Geschichten von anno dazumal und den Wein von heute bringen Giorgio & Petra
vom Weingut Zorzon aus dem Collio nach Wien.
Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit Wein, Prosciutto und Käse aus dem Friaul
Eintritt frei - beschränkte Teilnehmerzahl!
Bitte um Anmeldung unter info@braitan.at
AUSSTELLUNG 18.11. bis 27.11.2016
Eröffnung Donnerstag, 17.11.2016 18 Uhr
Öffnungszeiten
Do-So 13-18, Eintritt frei
Kontakte
Wolfgang Müllners Fotoarbeiten sind Ansichten vom Meer - der Horizont schneidet das Bild genau in der Mitte. Müllner nimmt die Farbinformationen und errechnet daraus die farblichen Durchschnittwerte von Meer und Himmel. Damit„überschreibt“ er in monochromen Flächen das ursprüngliche Motiv, das solcherart an die Ränder des Bildes zurückgedrängt wird, dass es nur noch als „Passepartout“ einer neuen Form, der Interpretation desselben Wirklichkeitsausschnittes dient.
Martin Breindl „beschreibt“ in seinem Grafikzyklus Die Sehnsucht nach dem Meer exakt dieselben Motive, und zwar wörtlich. Eine imaginäre Horizontlinie schneidet die zwei übereinander liegenden Worte HIMMEL und MEER entzwei und konstruiert sie neu. Schritt für Schritt konkretisiert Breindl diese Abbildung.
Müllners und Breindls Arbeiten sind im Grunde Versuche über das Schreiben. Ihr
Zusammenspiel löst die Grenzen zwischen „Foto“ und „Grafik“ spielerisch auf.
1945 splitterten Fenster, Glasmangel durch alliierte Bombenangriffe war die Folge. Nazis, die ihre Geschichte fälschen wollten, verbrannten Fotos, vergruben Abzeichen.
Aber die Negative im Dunkel der Fotoateliers trugen weiterhin „verräterische“ Infos. Glasnegative wurden abgewaschen und damit die unpassenden Bildinfos gelöscht. Die Glasscheiben ohne
fotoempfindliche Schicht schienen ideal für den Wiederaufbau - sie wurden zu mehrteiligen Fenstern verarbeitet. Leute saßen in Bretterhäuschen und schauten durch abgewaschene Nazi-Portraits in
saubere Vorgärten. Die Durchsicht war gegeben und fehlte gleichermaßen.
Ausgehend von diesen Leerstellen und der unheimlichen Vorstellung, mit der wiedergewonnenen Durchsicht gleichzeitig die Sicht auf die Verhältnisse vernebelt zu haben, wird der Zusammenhang von
Auslöschung – Verdrängung – Pragmatismus – Vertuschung – Erinnerung – Wahrnehmung – Sichtbarmachung – Schmutz und Sauberkeit ohne dezidiert dokumentarischen Ansatz untersucht.
AUSSTELLUNG 5.11. bis 15.11.2016
Eröffnung Freitag, 4.11.2016 19:30
Öffnungszeiten
Mo-Fr 18 - 20:30, Eintritt frei
Kontakte
www.horststein.eu
Die analoge schwarz/weiß Fotoarbeit widmet sich einem alten europäischen Konflikt: der Situation im geteilten Zypern. Der Fokus liegt auf der Veränderung von Räumen, auch ihrer Umnutzung durch Säkularisierung und Ideologisierung. Den Räumen werden Portraits von Menschen an die Seite gestellt, deren Leben geprägt ist von dieser Geschichte.
Gleichzeitig kommt es der Künstlerin auf einen direkten Bezug zur heutigen Situation in Europa an - die zerstörerische Kraft der Konflikte, aber auch die Hoffnung die sich der Zerstörung widersetzt.
Die Publikation eines Fotobuches mit dem nötigen zeithistorischen Framing ist beim Kettler Verlag in Vorbereitung. Die Buchpräsentation soll während der Ausstellung stattfinden.
AUSSTELLUNG 24.10. bis 31.10.2016
Eröffnung Montag, 24.10.2016 17:00
Öffnungszeiten
Mo-Fr 15-19 Sa, So & Feiertage 11-15
Kontakte
Cornelia Mittendorfer
cornelia.mittendorfer@chello.at
alexander eggenhofer
expressive und kontemplative Malerei
VERNISSAGE und AUSSTELLUNG
Freitag, der 29. April 2016 18:30 Uhr
Zur Ausstellung spricht: Prof. Mag. art Heribert JASCHA
Kontakte
Mag. Alexander EGGENHOFER
0676/5119097, office@ alexeggenhofer.com, www.alexeggenhofer.com
In den Jahren zwischen den Festivals bietet das neue Format Eyes On Connect zukünftig Workshops, Reviews und Talks zur praktischen und theoretischen Professionalisierung von FotografInnen, KünstlerInnen, KuratorInnen und VeranstalterInnen.
Viele Veranstaltungen wie die Workshops "Curating Photography" & "Architectural Photography" oder das "Fotobuchfrühstück" finden im Atelier Setzer-Tschiedel statt.
Hier gibts das detaillierte Programm zu Workshops, Reviews und Talks als Download!
Bitte beachten Sie, dass zu diesen Veranstaltungen Anmeldungen erforderlich sind!
Der Roman Weit weg von Wien, basiert auf den Tagebuchaufzeichnungen Nora Gregors
Christine Casapicola liest anlässlich der Tagebuchtage in Wien aus ihrem Roman.
Der Verein zur Förderung des Erhalts des historischen Ateliers lädt dazu herzlich ein!
In seinem neuen Roman Weit weg von Wien, schildert Hans Kitzmüller das Schicksal Nora Gregors.
Als Hollywoodstar und Burgtheatermitglied war Nora Gregor (geb. in Görz 1901, gest. in Santiago de Chile 1949) einst berühmt. Nach dem „Anschluss“ musste sie Wien und später auch Europa verlassen. Nora Gregor empfand sich immer als überzeugte Österreicherin. Als heimliche Geliebte und spätere Ehefrau des Heimwehrführers und Vizekanzlers Fürst Ernst Rüdiger von Starhemberg lebte sie zugleich hinter den Kulissen der politischen Szene. Das Buch beleuchtet die einmalige Laufbahn einer Schauspielerin, die in Hollywood und an der Burg reüssierte, im Lichte von Momentaufnahmen österreichischer Geschichte: Der Zeitbogen umspannt die Ereignisse nach der Jahrhundertwende, den Zusammenbruch der Monarchie, die Zwanziger Jahre, den Austrofaschismus der Dreißiger Jahre, Hitlers Machtergreifung, den Anschluss und schließlich das Emigrantenschicksal einmaliger Künstler, denen wie Nora Gregor keine Heimkehr mehr möglich war.
Verlag Edizioni Braitan - www.braitan.at
Eröffnung: Fr, 14. November 2014
Dauer der Ausstellung: 15.-30. November 2014
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14-19 Uhr, Samstag und Sonntag 11-15 Uhr
Die Ausstellung his/her/my-story thematisiert die Familiengeschichte in der fotografischen Darstellung. Die verschiedenen Projekte bewegen sich in einem Paradox der Zeiten: Historische Fotos werden mit aktuellen Gedächtnisbildern versehen und stellen neue Zugänge zur Gegenwart dar. Andere Fotoarbeiten der Ausstellung versuchen die Vergangenheit in einem zeitgenössischen Bild festzuhalten oder zu thematisieren, wie sich aus Lücken heraus Erinnerungen entfalten können.
Silvia Czepl, Luca Göbölyös, Sandra Jedliczka, Michaela Obermair, Katharina Rossboth, Franz Xaver Setzer
Kuratiert von Michaela Obermair
web links:
TWITTER - Nachrichten aus leeren Nestern
Das Gezwitscher, die Luft durchdringende Kommunikation zwischen Vögeln, gehört zur ältesten Soundscape, die der Mensch vernommen hat.
Sowohl Hans Wetzelsdorfer als auch Wolfgang Müllner geben Nachricht über eine Welt, die zunehmend in einer Wolke von Nachrichten über sie verschwindet.
Eröffnung: 30.10.2014 um 19:00 Uhr
Über die Arbeiten: Martin Breindl
Ausstellung: 31.10. - 9.11.2014
Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag 14:00 - 19:00 Uhr
„Alte Mühlen: “ von Prof. Gerhard Trumler, Verlag Bibliothek der Provinz
Präsentation am am 24. September 2014 mit Mag. Carl Aigner (Direktor des Niederösterreichischen Landesmuseums, St. Pölten).
Einen spannenden Einblick in die mondäne Welt der Wiener Society der 20er und 30er Jahre des 20. Jahrhunderts gewährt das Leopold Museum ab sofort im Rahmen der Dauerpräsentation "Zwischen den Kriegen. Kunst von 1918 bis 1938". Gezeigt wird eine Auswahl einzigartiger Fotos der 1920er und 1930er Jahre aus dem Atelier des Wiener Fotografen Franz Xaver Setzer.
Unter dem Titel "Wiener Gesellschaft" hat der Fotoexperte und Leiter der Bildagentur Imagno Gerald Piffl für das Leopold Museum erstmals eine interessante Auswahl von über hundert Porträtfotografien der 20er und 30er Jahre des 20. Jahrhunderts zusammengestellt. Piffl: "Das Archiv des Fotostudios Setzer-Tschiedel, das sich heute noch in Familienbesitz befindet, ist ein unschätzbares Kleinod der Wiener Fotogeschichte und außergewöhnliches Zeugnis der Wiener Kulturgeschichte. Der hier vorgestellte Einblick kann als Zwischenbericht zur Erschließung und Bearbeitung des Ateliers aufgefasst werden, dem in naher Zukunft eine umfangreiche Präsentation folgen soll."
Weitere Informationen zur Ausstellung im Leopoldmuseum finden Sie hier!
Teletext und ORF Online berichten über die aktuelle Ausstellung von Setzer-Tschiedel-Arbeiten im Leopold Museum. ORF Online zeigt zusätzlich eine großzügige Fotostrecke und schreibt:
Unter dem Titel „Wiener Gesellschaft“ stellte Gerald Piffl für das Leopold Museum eine Auswahl von über hundert Porträtfotografien der 20er und 30er Jahre zusammen. Die gezeigten Fotos stammen aus dem Atelier des Wiener Fotografen Franz Xaver Setzer.
Hier der Link zum ORF On-Artikel
Weitere Web links:
Die Galerie Reinthaler zeigt im Photoatelier Setzer-Tschiedel von 13. September bis 19. Oktober 2013 die Fotoserie "Chinese Fast Food" von Anja Hitzenberger. Die Eröffnung der farbenprächtigen und teils kuriosen Schau findet am 12. September um 19.00 Uhr statt.
Barbara Rett führte im Tageslichtatelier ein Interview mit Schauspielerin Johanna Wokalek, zu sehen am 1.7. in "heute leben", ORF2. Außerdem im Bild: Wolfgang Tschiedel (links) und Gerald Piffl.
Hier der Videobeitrag:
Unsere Abendeinladung am 31.1.2013 für die Freunde des Jüdischen Museums war ein großer Erfolg. Fotohistoriker Gerald Piffl und Genealoge Georg Gaugusch sprachen über das Atelier Setzer und die Porträts des jüdischen Großbürgertums, die hier entstanden sind. Auf dem Foto von links nach rechts: Gerald Piffl, der Eigentümer des Ateliers Wolfgang Tschiedel, Georg Gaugusch und der Generalsekretär der Freunde des Jüdischen Museums, Christoph Mai.